trnd-Partnerin ameia hat sich die Zeit genommen und die Fragen aus den Kommentaren von Euch mit den Hintergrundinformationen aus dem Gespräch mit BuyVIP beantwortet:
@ameia: Vielen herzlichen Dank auf diesem Wege noch mal für Deinen Einsatz! Echt klasse!
1. Wie viele Wii’s gab es wirklich & kann man das beweisen?
Es gab - wie von Vee bereits erwähnt - 400 Wii’s, welche allerdings schon innerhalb von 1,5 Minuten ausverkauft waren. Anfangs waren wir natürlich etwas stutzig als die Zahl 400 fiel welches mit einem leicht verunsicherten Gesichtsausdruck unterschrieben wurde. Harald Ernst, der Managing Director von buyV!P bot uns dann allerdings den Beweis an, welchen wir dankend annahmen: Man zeigte uns die Wii-Bestellung von Nintendo, auf der eindeutig vermerkt war, dass 400 Wii’s gerordert waren - undzwar zu einem Kaufpreis von 249 Euro. Wegen des niedrigen Kaufpreises ist es deshalb nicht weiter verwunderlich, dass für die meisten trnd-Partner leider keine Wii mehr zur Verfügung stand.
2. Wieso wurde die Wii von der BuyV!P-Seite gelöscht?
Wir trnd-Partner waren nicht die Einzigen, denen der Fehler mit der zu früh gestarteten Verkaufsaktion aufgefallen ist. Kurz nach 12 Uhr - als die Verkaufskampagne eigentlich gerade gestartet werden sollte - standen in der buyV!P-Zentrale die Telefone stundenlang nicht mehr still. Doch es gab nicht nur Beschwerden und Beschimpfungen per Telefon, sondern die Email-Fächer der Ansprechpartner waren innerhalb weniger Minuten prall gefüllt. Um den Traffic erst einmal wieder herunterzufahren, wurde die Kampagne vorerst von der Seite genommen. Dies geschah nach Aussagen von Geschäftsführer Harald Ernst und Projektleiterin Constance Bolduan um eine erste Entspannung der Situation zu schaffen. Die Anzahl der Sessions war unglaublich hoch (was genau Sessions sind, erkläre ich später genauer).
3. Sind die Produkte Restposten bzw. werden Produkte angeboten, die schon ein wenig “out-of-date” sind?
Auf der BuyV!P-Seite werden nicht nur Restposten sondern auch aktuelle Waren angeboten. Die Preise lassen sich einfach erklären: Kauft man die jeweiligen Markenprodukte im Geschäft, zahlt man nicht nur das Markenprodukt sondern auch einen Teil der Organisations-, Liefer-, Laden-, (…) und Personalkosten. Selbstverständlich entstehen ähnliche Kosten bei BuyV!P, diese sind jedoch wesentlich geringer als (beispielsweise) ein Markengeschäft auf der Frankfurter Zeil.
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